Der Ort des Exils ist das fremde Land; unerträgliches Leid!
Ein Käfig ohne Tür; uneinnehmbare Festung;
Mit einer Schlinge um den Hals, ein Sklave darin;
Zangen an den Füßen; Handschellen in der Hand;
Kette, Rassel! Piranga; Klaue.
Ein Verlies ohne Wächter, stirnrunzelnd.
Auf der Guillotine, weiches Kissen.
Die Bettdecke ist durchnässt und überall zerrissen.
Aufmerksamkeit; Ort der Niederlage; die Idee ist hektisch.
Frieden, Schiffbruch, Augen voller Tränen.
Sehnsucht ist wie heißes Eisen; „Weil..!“ sagt er und bleibt dabei.
Schluckauf, eine Lawine; die Zeitalter beruhigen sich.
In der Ferne passt der Frühling zum Winter.
Gefrieren kalt; einfrieren; Blut im Körper;
Heiß kochen; kochen; Leben in meiner Seele!
In meiner Seele brennt eine Sehnsucht, eine Dankbarkeit.
Vor Depressionen verrückt werden; Depression, Wahnsinn.
Schmerz bei jedem Atemzug; das Leben ist eine Härte.
Die Stimmung ist ein Couchtisch; Basis oben drauf!
Blutende Augen, platzende Furunkel!
Dunkelheit ist wie Pech; Geschmack; unappetitlich.
Feuchte Düsternis, unharmonische Farben.
Tausend Grautöne, die Schreie sind still.
Dunkelheit über Dunkelheit: endlose Dunkelheit.
Engegefühl in der Brust, tödliche Enge!
Geh heute tagsüber nicht weg, verlass mich nicht!
Die Nacht naht, Leichentuch in der Hand.
Mit Dornen zum Verbrennen; Seele, Körper.
Der erwartete Liebhaber kann sich nicht nähern.
Auf das Leben, das wir getrennt verbracht haben; Das nennt man nicht Leben.
Indem ich Tränen vergieße; Das Feuer ist nicht aus!
Mit Schluckauf; die Probleme ließen nicht nach.
Von der Reunion gibt es noch keine Neuigkeiten.
Hülle mich in einen Gebetsteppich; Ich wurde allein gelassen.
Halte den Rosenkranz in meiner Hand; Ich war hilflos.
Jeder Blick in meinen Augen; aus der geschöpften Milch,
Jedes Lächeln in meinem Gehirn; wenn das Herz klopft,
Jeder Sprung in die Melancholie; wie ein brennender Docht,
An der Tür der Hoffnung; Ich war derjenige, der gewartet hat.
Heimat, Heimat sozusagen; Ich war derjenige, der stöhnte.
So lange wie Monate; jede Minute davon.
Wenn Neuigkeiten von zu Hause kommen; festliche Atmosphäre.
Der Moment, in dem man an einem Seil gezogen wird; klopft an die Tür.
Es gibt das Sprichwort „Ich bin gekommen“; Auf die Frage „Wer ist da?“
Die Seele pulsiert; wenn es um die Heimat geht.
Manchmal packt mich die Angst.
Wenn Gottes Gebot im Ausland bekannt wird, wird es geschehen.
In der Fremde findet man keinen Schlaf.
In Istanbul sterben; Gewähre es, mein Gott!
In Eyüp begraben werden; Bitte Gott!



