Vor etwa zehn Jahren war die türkische Außenpolitik im Vergleich zum aktuellen Paradigma an einem anderen Punkt verortet. Es war eine statische, introvertierte, konservative und prowestliche Position. Die Türkei hatte zu Recht kein Interesse an ihrer nahen Region, die sich auf den Nahen Osten und die muslimische Welt bezieht, und es mangelte ihr auch an strategischer Weisheit, die freundschaftliche Beziehungen ermöglicht, was grundsätzlich verständlich ist 'Interesse', mit Nachbarn. Seine Politik bestand also aus weit entferntem Aktivismus, Pendeldiplomatie und Enthusiasmus.
Wenn wir uns das letzte Jahrzehnt ansehen, können wir eine neue Perspektive in der Außenpolitik der Türkei erkennen. Die Dynamik der türkischen Außenpolitik war auf der ganzen Welt erstaunlich. Mit anderen Worten: Es wurde auf die Besorgnis der Türkei hinsichtlich regionaler und internationaler Fragen hingewiesen. Das 'Sorge' weist darauf hin, dass vor allem politische, wirtschaftliche und kulturelle Mobilität von den politischen Akteuren weitgehend akzeptiert wurde. Aber einige Kräfte und geheime Fokusse, die zum Aufbau und zur Verwaltung des gesamten Spiels erforderlich waren, wurden gestört. Seitdem hat die Außenpolitik der Türkei 'Spillover-Effekt' als bedeutender Spielegründer in seiner Region. Dieser Effekt kann das Kräfteverhältnis in der Region verändern, da die Türkei eine neue Vision vom Nahen Osten hat.
Der außenpolitische Entscheidungsprozess der Türkei basiert auf zwei Hauptelementen: 'Keine Probleme mit den Nachbarn' , 'Shuttle oder rhythmische Diplomatie'. Bis zum Arabischen Frühling hat die Null-Problem-Politik dazu beigetragen, viele Konflikte der Türkei mit anderen Staaten zu beseitigen. Außerdem hat es zur Wirtschaft beigetragen. Was das andere Element betrifft 'Shuttle oder rhythmische Diplomatie' basiert auf mehr Kontakten und Beziehungen mit den anderen Nationen, um problemlos eine enge Zusammenarbeit zu ermöglichen. Dieser Prozess kann als vorbereitender Hintergrund für die Lösung erheblicher Konflikte gelten.
Erstens „Keine Probleme gegenüber den Nachbarn.“Die Politik von Außenminister Ahmet Davutoğlu wurde vielfach diskutiert und kritisiert 'es ist eine Achsenverschiebung.' Zweitens wird heutzutage gesagt, dass die Null-Problem-Politik zusammenbricht. Diese beiden Erkenntnisse sind natürlich Fehleinschätzungen, aber das Ziel ist ein anderes. Was ist mit der arabischen Welt passiert? Und wie kam es zu den Beweggründen der Aufstände? Diese und ähnliche Fragen müssen zunächst beantwortet werden. Über Fragen kann ich kurz eine Bewertung abgeben.
Die Aufstände im Nahen Osten entstanden spontan und erfassten nach und nach die gesamte Region. Niemand bleibt aus dieser Welle heraus. Dies kann auch als Realität der Region bezeichnet werden, da der Nahe Osten niemals Pläne und Projekte akzeptiert. Zum Beispiel bei der Syrien-Krise, jeder denkt, dass das Assad-Regime in ein oder zwei Monaten zusammenbrechen würde Zine El Abidin Ben Ali in Tunesien, Hosni Mubarak in Ägypten und Muammar al-Gaddafi in Libyen, aber das Assad-Regime ist immer noch im Palast, obwohl er das Blutbad fortsetzt. Ich möchte sagen, das zeigt das manchmal 'Das Home-Konto entspricht nicht der Realität'.
Kritiker der türkischen Außenpolitik aus dem In- und Ausland sollten sich die entscheidende Frage stellen, ob der Nahe Osten durch die Außenpolitik der Türkei durcheinander geraten ist.
Zusammenfassend können wir sagen, dass der Weg der Türkei in der Außenpolitik richtig ist, sich jedoch aufgrund der Gegebenheiten in der Region oder unserer Umgebung ändert. Ja, die Außenpolitik der Türkei sollte überprüft werden, aber das bedeutet nicht, dass sie unhaltbar ist. Die beiden oben genannten Ansätze in der türkischen Außenpolitik sind bisher die wichtigsten Lokomotiven. Die aktive Außenpolitik der Türkei hat ihre Berechtigung. Billiger Populismus gehört nicht dazu.


