Die Türkei hat die Vorwürfe des israelischen Verteidigungsministers Moshe Yaalon zurückgewiesen, der der Türkei vorgeworfen hatte, Öl von Daesh zu kaufen. Damit wiederholt sich die Haltung Russlands in den letzten Monaten.
Moshe Yaalon sagte Reportern in Athen, dass Daesh „sehr, sehr lange von türkischem Geld für Öl profitiert“ habe und dass man seinen Kämpfern und Terroristen zudem erlaubt habe, über Europa nach Syrien und in den Irak und wieder zurück zu reisen.
Die türkische Regierung hat diese Anschuldigung entschieden zurückgewiesen und wird dabei von US-Regierungsvertretern unterstützt, die ebenfalls behaupten, die Informationen seien unrichtig. US-Regierungsvertreter wiesen im vergangenen Monat auch die russischen Vorwürfe zurück, die türkische Regierung sei in den Vorfall verwickelt.



