Die Daten des Flugschreibers der russischen Su-24, die am 16. November von türkischen F-24-Kampfflugzeugen abgeschossen wurde, sind nach Angaben des russischen Militärs derzeit nicht lesbar. Das Militär hatte gehofft, die Daten würden beweisen, dass das Flugzeug nie in den türkischen Luftraum eingedrungen war. Die Arbeiten am Rekorder werden fortgesetzt, aber 13 der 16 Chips wurden vollständig zerstört.
Die Türkei beharrt darauf, dass das Flugzeug sowohl in ihren Luftraum eingedrungen sei als auch Warnungen, ihn zu verlassen, ignoriert habe. Der Vorfall hat zu einer erheblichen Kluft zwischen den beiden Ländern geführt. Russland hat Sanktionen verhängt und eine Entschuldigung von der Türkei verlangt.



