Aufgrund der jüngsten Einwanderungswelle, die von den von Russland unterstützten syrischen Regierungstruppen ausgelöst wurde, haben sich bis zu 40,000 Flüchtlinge in Lagern an der türkischen Grenze innerhalb Syriens niedergelassen.
Um weitere Einwanderungswellen, die auch Europa treffen könnten, zu verhindern, bedarf es einer diplomatischen Initiative mit Russland und Syrien.
In der letzten Woche kam es aufgrund der russischen Bombardierungen zu einer Migrationswelle, in deren Folge rund 40,000 Menschen an die türkische Grenze flohen.
Am Freitag zuvor hatten die USA, Russland und mehr als ein Dutzend weitere Staaten in München eine Vereinbarung getroffen, die Feindseligkeiten in Syrien einzustellen und humanitäre Hilfe bereitzustellen.



