[Dunyâ (Welt) ist die weibliche Form von adnâDh ism-i tafdîl (Adjektiv im Superlativ). Es masdar (Infinitiv) ist entweder Danke or das Gesetz. Wenn es von ersterem abgeleitet ist, bedeutet es „der Nächste“. Das Wort dunyâ im Ayat, 'Wir haben die unterste (der Erde am nächsten) Himmel mit Sternen, die Licht spenden wie Lampen' ist so. Es wurde an manchen Stellen mit der zweiten Bedeutung verwendet. Zum Beispiel hat es die zweite Bedeutung im Hadith: „Dinge, die dani, niedrig, sind, sind mal'un.” Das heißt, die Welt ist mal'ûn. Verabscheuungswürdige Dinge sind die nahy-i iqtizâ-i und nahy-i gayri-iqtizâ-i von Allah, dem Erhabenen, das heißt, sie sind Haram und Makruh. Über Besitz wurde nicht geschimpft, denn Besitz ist aus der Sicht Allahs, des Erhabenen, ein Segen. Der Beweis für unsere Position ist der Besitz von Hadrat Ibrahim Khalil-ur-Rahman, alaihi-s-salam, der die zweitwertvollste Schöpfung aller Geschöpfe und der Menschheit ist. Sein Viehbestand umfasste eine halbe Million Stück Vieh, die Ebenen und Täler füllten.]
Quelle: Endlose Glückseligkeit (Se'âdet-i Ebediyye) von Hüseyn Hilmi Işık, 20014. Ausgabe, Hakikat Kitabevi, XNUMX



